Ein gelungener Website-Relaunch bedeutet weit mehr als optische Modernisierung. Gerade Online-Shops stehen vor der Herausforderung, technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben und gleichzeitig eine reibungslose User Experience zu bieten. Starten Sie rechtzeitig mit der Planung, um Engpässe und Störungen im laufenden Betrieb zu vermeiden. Analysieren Sie die Schwächen des bisherigen Auftritts und legen Sie klare Ziele fest – von der Ladezeit bis zur Bestellabwicklung.
Stimmen Sie Design, Navigation und technische Funktionen optimal auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe ab. Auch neue rechtliche Vorgaben, etwa zum Datenschutz, spielen eine wichtige Rolle. Testphasen vor dem Go-Live helfen, Fehler frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Binden Sie verschiedene Abteilungen ein, um möglichst viele Perspektiven zu berücksichtigen.
Technische Umsetzung: Sicherheit und Performance gehen vor. Setzen Sie auf moderne Frameworks, Plug-ins und sichere Zahlungswege. Ein SSL-Zertifikat sowie regelmäßige Backups sind in der E-Commerce-Branche unverzichtbar. Denken Sie stets daran, verschiedene Endgeräte und Browser zu berücksichtigen – Mobile First ist inzwischen Standard. Passen Sie Alltagsprozesse wie das Onboarding oder den Bestellprozess an die aktuellen technischen Möglichkeiten an, um den Nutzeraufwand so gering wie möglich zu halten.
Erfolgreiche Relaunches zeichnen sich durch Flexibilität aus – bei ungeplanten Problemen ist eine schnelle Reaktion gefordert. Arbeiten Sie eng mit IT, Marketing und Kundensupport zusammen. Durch ein offenes Fehlermanagement verhindern Sie, dass Probleme zu Reputationsverlusten führen.
Effiziente Kommunikation und Feedbackrunden helfen, die Akzeptanz intern und extern zu fördern. Richten Sie Feedback-Kanäle für Kunden ein und kommunizieren Sie anstehende Änderungen bereits im Vorfeld. Lassen Sie Ihre Community an der Neugestaltung teilhaben, etwa durch Umfragen oder Testzugänge. Nach dem Relaunch sind Kennzahlen wie die Conversion-Rate und die Verweildauer wichtige Indikatoren für den Erfolg.
- Projektmanagement: Nutzen Sie Tools, die Zeit- und Ressourcenplanung erleichtern.
- Dokumentation: Halten Sie alle Änderungen nachvollziehbar fest.
- Kontinuierliche Optimierung: Reagieren Sie flexibel auf Nutzerfeedback.